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Allgemeine Informationen


Liebe Mitglieder

Auch die Ergotherapie und unser Verband befindet sich in einer Ausnahmesituation. Unsere Büros mussten zu einem grossen Teil ins Homeoffice verlagert werden. Wir bitten Sie daher, nur noch in ganz dringenden Fällen anzurufen und uns im Übrigen per E-Mail zu kontaktieren.
In all unseren Empfehlungen richten wir uns nach den Anordnungen des BAG und der kantonalen Gesundheitsbehörden. Bitte konsultieren Sie regelmässig die entsprechende Webseite:
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html.
Sie finden dort auch die Liste der Kantonsärzte sowie die Hot-Line für Berufstätige im Gesundheitswesen.
Wir selbst sind rund um die Uhr aktiv für Sie. Wir klären in unseren Netzwerken alle Handlungsmöglichkeiten laufend ab und informieren Sie über Mitglied-E-Mail, sobald wir wieder über relevante Neuigkeiten verfügen.

Wir danken für Ihr Verständnis, wünschen Ihnen beste Gesundheit und hoffen alle gemeinsam, möglichst rasch wieder zum normalen Leben zurückkehren zu können.

Ihr EVS-Team


BAG-Informationen für die Ergotherapeuten

Das BAG stellt keine Masken zur Verfügung; die Verteilung wird von den Kantonen organisiert, die aller Wahrscheinlichkeit nach den medizinischen Berufen den Vorrang geben werden.

Die folgenden Empfehlungen sollen die Ergotherapeuten schützen:

Um sich zu schützen, sollten keine Menschen mit Atemwegsbeschwerden (Husten, Kurzatmigkeit und Atemnot) und/oder Fieber empfangen werden. Praxen können die Verhaltensregeln der Informationskampagne aufhängen (siehe https://bag-coronavirus.ch/downloads/).
Falls in Ihrer Praxis technisch umsetzbar, ist es sicherlich sinnvoll, eine zusätzliche Vortriage durchzuführen (Haben Sie Fieber? Husten Sie?). Wenn die Person eines dieser Symptome angibt, sollte der Termin nach Möglichkeit verschoben werden. Die Botschaft an die Bevölkerung ist sehr klar: Bei Fieber und Husten zu Hause bleiben!

Wenn der Patient keine derartigen Symptome zeigt, sollte es möglich sein, ihn wie gewohnt zu behandeln, solange die empfohlenen Hygienemassnahmen sorgfältig angewendet werden:
- Vermeiden Sie Händeschütteln
- Während der Behandlung keine Ringe, Uhren und Armbänder tragen
- Hände waschen mit Seife und kaltem Wasser vor und nach jedem Patienten und auf die Handpflege achten.
- Die Liegefläche vor und nach jeder Patientin und jedem Patienten reinigen/desinfizieren und das Behandlungszimmer lüften. Nutzen Sie hierfür Ihre standardmässigen Desinfektionsmittel.
- Während der Therapie benutzte Objekte reinigen/desinfizieren.
- Auf Stückseifen und Stoff-Handtücher verzichten: Stellen Sie sicher, dass Ihren Patientinnen und Patienten Flüssigseife und Einweg-Papiertücher zur Verfügung stehen.
Achten Sie darauf, dass die gebrauchten Einweg-Papiertücher in einem geschlossenen Abfalleimer mit einem Abfallsack entsorgt werden können.

Die folgenden Empfehlungen sollen Patienten mit erhöhtem Komplikationsrisiko schützen

Besonders gefährdet sind Patienten mit chronischen Erkrankungen (Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs) sowie generell alle Patienten, die 65 Jahre oder älter sind.
Diese sollen besonders geschützt werden. Das Umsetzen der obengenannten Massnahmen reduziert ebenfalls das Übertragungsrisiko auf Patienten. Bei der Behandlung von besonders gefährdeter Personen sollen durch den Therapeuten zusätzlich zu den obengenannten Hygienemassnahmen eine Maske getragen werden.

Alle Informationen über die Hauptmassnahmen, um weitere Übertragungen zu minimieren und weiterführende Informationen für Gesundheitsfachpersonen finden Sie unter www.bag.admin.ch/neues-coronavirus

Mit freundlichen Grüssen

Team COVID-19

Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Bundesamt für Gesundheit BAG / Abteilung Übertragbare Krankheiten
Schwarzenburgstrasse 157, CH-3003 Bern
www.bag.admin.ch


Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus

Das Bundesamt für Gesundheit sowie die kantonalen Gesundheitsdirektionen bereiten sich seit einiger Zeit auf das Auftreten von Coronainfektionen in der Schweiz vor. Auf der Webseite des BAG werden Bevölkerung und Fachpersonen regelmässig über den Verlauf der Epidemie und die beschlossenen Massnahmen informiert. Das BAG stellt auch eine Hotline für Gesundheitsfachpersonen zur Verfügung.

BAG Infoline Coronavirus für Gesundheitsfachpersonen:

+41 58 462 21 00 / Täglich von 8 bis 18 Uhr

Informationen erteilen ebenfalls die kantonalen Gesundheitsdirektionen auf ihren Webseiten. Die Kantonsärztin oder der Kantonsarzt entscheidet bei Verdachtsfällen, wo die Untersuchungen weitergeführt werden.

Gesundheitspersonal benötigt besonderen Schutz

Neben dem Schutz der Bevölkerung vor Ansteckungen steht die Vermeidung der Übertragung des Virus auf das Gesundheitspersonal im Vordergrund. Entscheidend sind die entsprechende Hygiene sowie weitere Schutzmassnahmen. Swissnoso, das nationale Zentrum für Infektionsprävention, hat Empfehlungen ausgearbeitet, welche Gesundheitsfachpersonen vor Infektionen schützen. Sie wurden bei der Vorbereitung auf mögliche Fälle berücksichtigt.

Wichtige Informationen zum Vorgehen bei einem Verdachtsfall sowie weitere zentrale Empfehlungen für medizinisches Personal findet man auf der BAG-Webseite .


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