orthopartner ag
ZHAW
Rheumaliga Schweiz
Redcross
VCW
vaudoise
HIN

Ergotherapeutische Fachsprache

Auswertung der Fokusgruppen „Fachsprache“ vom EVS-Kongress 2011
Eines der Kennzeichen einer eigenständigen Profession ist eine eigene Fachsprache. Eine Arbeitsgruppe des Institutes Ergotherapie der ZHAW hat sich gemeinsam mit Vertreterinnen aus der Praxis und vom Berufsverband 2010 und 2011 intensiv mit diesem Thema für die Deutschschweiz auseinandergesetzt. Das Vorgehen und die Resultate dieser Arbeit wurden in einer Tabelle und zwei Artikeln veröffentlicht (siehe pdf-Dokumente rechts).

Untenstehend sind die 13 ausgewerteten Begriffe und die Referenzliste aufgeführt. Wird ein Begriff durch Anklicken ausgewählt, öffnet sich die gesamte Information zu diesem Begriff.

 

Aktivität


ENOTHE-Konsensdefinition indexiert
Strukturierte Folge von Teilschritten oder Aufgaben, die Teil einer Betätigung/ Handlung / Beschäftigung sind
 

Bemerkungen aus der Literatur

  • beinhaltet Aspekt der Abfolge von Aufgaben mit einem spezifischen Ende [7]
  • meint die Durchführung in einer standardisierten Umwelt [8]
  • schliesst die subjektive Erfahrung von einem Menschen nicht mit ein [9]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • in Umgangssprache oft als Gegenteil von „Passivität“  benutzt
  • in Berufspraxis oft gleichbedeutend mit „Aufgabe“ oder „Betätigung/ Handlung“ benutzt, obwohl es keine Synonyme sind

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • klarere, voneinander abgegrenzte Verwendung der Begriffe „Aufgabe“, „Aktivität“ und „Betätigung / Handlung“ innerhalb des eigenen Berufsstandes

 

 


Aufgabe


ENOTHE-Konsensdefinition
Reihe von strukturierten Teilschritten (Taten und/ oder Gedanken), mit der Absicht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen: 1. die Durchführung einer Aktivität oder  2. eine Arbeit, die von der Person erwartet wird

Bemerkungen aus der Literatur

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • im allgemeinen Sprachverständnis kann Auftrag für  Aufgabe, die eine Lösung erfordert, von extern kommen oder aus Person selbst

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz


 


Befähigung


ENOTHE-Konsensdefinition
Schaffung von Möglichkeiten, trotz physischer, psychischer oder geistiger Beeinträchtigungen oder Behinderungen durch die Umwelt an Aufgaben des Alltagslebens und an Betätigungen teilzuhaben/ zu partizipieren

Bemerkungen aus der Literatur

  • kommt ursprünglich aus der klientenzentrierten Perspektive [10]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • in Berufspraxis Deutschschweiz bisher kaum benutzt; eher Therapieren/Behandeln oder Unterstützen/ Ermöglichen
  • passt zum Wandel im Gesundheitswesen und im Beruf der letzten Jahre: vom eher biomedizinischen hin zum integrativen biopsychosozialen Modell
  • passt zum Wandel der therapeutischen Haltung der letzten Jahre: vom Behandeln zum Handeln
  • umschreibt Kernkompetenz unseres Berufes und therapeutischen Handelns direkt und allgemein verständlich

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • in Berufspraxis, Lehre und Forschung sowie der Kommunikation mit externen PartnerInnen künftig verstärkt verwenden


 


Befunderhebung/ Assessment


ENOTHE-Konsensdefinition
Prozess der Sammlung und Interpretation von Informationen über Funktionen und Umgebungen eines Menschen durch Beobachten, Testen und Messen, um Entscheidungen zu begründen und Veränderungen zu erfassen


Bemerkungen aus der Literatur

  • meint gesamten Prozess der Sammlung und Interpretation von Informationen, um Behandlungspläne aufstellen, Ziele formulieren und Massnahmen  bestimmen zu können [11]
  • und um später im therapeutischen Prozess die Resultate (outcomes) der Massnahmen messen/ beobachten zu können [12]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • „Erfassung“ weitverbreitet als Begriff für diesen Prozess, da bis 2009 in beiden Ausbildungsstätten der Deutschschweiz gelehrt
  • „Assessment“ oft gleichbedeutend verwendet mit  „Messinstrument“ oder „Testbatterie“, obwohl hier beschriebener Prozess auch unstrukturierte und nicht-standardisierte Elemente enthalten kann
  • „Assessmentinstrument“ manchmal verwendet, um Unterschied zwischen Messinstrument und Prozess deutlich zu machen (begriffliche Neuschöpfung)

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • „Befunderhebung“, „Assessment“ und „Erfassung“  gleichermassen tauglich für Berufspraxis, Lehre und Forschung, sowohl für klinisches Reasoning als auch für Kommunikation mit externen PartnerInnen
  • „Erfassung“ voraussichtlich am geeignetsten für Kommunikation mit KlientInnen
  • gesamten Prozess der Informationssammlung und –interpretation meinen/ kommunizieren
     


 


Betätigung/ Handlung/ Beschäftigung


ENOTHE-Konsensdefinition
Komplex von Aktivitäten, der persönliche und sozio-kulturelle Bedeutung hat, kulturell definiert ist und die Partizipation an der Gesellschaft ermöglicht; können den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und/ oder Freizeit zugeteilt werden


Bemerkungen aus der Literatur

  • allen drei Begriffen liegt dasselbe Konzept zugrunde [1]
  • Unterschied zwischen „Aktivität“ (objektiv, unabhängig von Person) und „Betätigung/Handlung“ (zu der immer die  Bedeutung dazugehört; subjektive Wertung) [7,9,13,14]
  • kann in der Ergotherapie sowohl Ziel als auch Massnahme/Mittel/Methode sein [9,13,14]
  • „Handlung“ vor allem in Schweiz und Österreich üblich,  in Deutschland „Betätigung“ [15,16]
  • „Handlung“ ist Begriff aus der Psychologie/ Soziologie [17]
  • Probleme der genauen Definition und der Fehlinterpretationen durch andere Professionen und auch im allgemeinen Sprachgebrauch bestehen auch im  englischen, französischen, italienischen und anderen Sprachgebiet/en [5]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • geschichtlicher Hintergrund: Ergotherapie ist in Amerika aus Arbeitstherapie entstanden, deshalb „Occupation“
  • handlungsorientierte Ergotherapie (z.B. gemäss Bieler Modell)  bezieht sich dahingegen vor allem auf deutsch-russische Handlungspsychologie [18,19]; dort subjektive Bedeutung der Betätigung/Handlung eher vernachlässigt
  • wichtige Frage, ob Ergotherapie im Hinblick auf weitere  Professionalisierung ergotherapeutischen Kernbegriff benötigt, der nicht von anderen Berufsgruppen geprägt  wurde, wie z.B. „Betätigung“
  • „Beschäftigung“ heutzutage im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit Bedeutung des unnützen Zeitvertreibs benutzt; daher berufspolitisch eher ungeeignet

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • „Beschäftigung“ eher nicht benutzen
  • breite Diskussion im gesamten Berufsstand notwendig mit anschliessendem Entscheid, ob „Handlung“ oder „Betätigung“ geeigneter ist oder beide nebeneinander


 


Evaluierung


ENOTHE-Konsensdefinition
Prozess, Informationen zu beschaffen, zu interpretieren und zu bewerten, so dass Probleme und Bedürfnisse priorisiert werden können, um Interventionen zu planen, zu modifizieren und ihren Wert zu beurteilen


Bemerkungen aus der Literatur

  • beinhaltet Aspekt des Vergleichens von Daten zu verschiedenen Zeitpunkten, z.B. von Testergebnissen/ Beobachtungen vor und nach einer therapeutischen Massnahme, um die Resultate (outcomes) der Massnahme zu bestimmen [20]
  • wird allerdings manchmal als Synonym benutzt für „Assessment/ Befunderhebung/ Erfassung“ (Prozess des Informationen Sammelns und Interpretierens, siehe oben), z.B. im OTPF [21]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • meist wird englisches Lehnwort „Evaluation“ benutzt anstelle deutsches „Evaluierung“

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • tauglich für Berufspraxis, Lehre und Forschung, sowohl für klinisches Reasoning als auch für Kommunikation mit externen PartnerInnen
  • konsequent Aspekt des Vergleichens von Daten unterschiedlicher Zeitpunkte meinen/ kommunizieren
  • deutschen Begriffs „Evaluierung“ benutzen anstelle  englisches „Evaluation“
     


 


Fähigkeit


ENOTHE-Konsensdefinition
Persönliche Voraussetzung, welche die Betätigungs-/ Handlungs-/ Beschäftigungsperformanz unterstützt

Bemerkungen aus der Literatur

  • setzt sich zusammen aus genetischen Faktoren und Lernen [11]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • „persönliche Voraussetzung“ in ENOTHE-Definition [1] meint etwas anderes als „Klientenfaktoren“ des OTPF [21] respektive „persönlichen Faktoren“ der ICF [8]
  • „Fähigkeit“ ist Grundvoraussetzung zum Entwickeln von „Fertigkeit
  • „Ressource“ in Berufspraxis oft als gleichbedeutend  benutzt, obwohl diese mehr umfasst

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • tauglich für Berufspraxis, Lehre und Forschung, sowohl für klinisches Reasoning als auch für Kommunikation mit externen PartnerInnen
  • „Fähigkeit“ deutlich abgegrenzt von „Fertigkeit“ benutzen

     


 


Fertigkeit


ENOTHE-Konsensdefinition
durch Übung entwickelte Fähigkeit, die erfolgreiche Betätigungs-/ Handlungs-/ Beschäftigungsperformanz ermöglicht

Bemerkungen aus der Literatur

  • beinhaltet Aspekt des Einsetzen Könnens in verschiedenen Situationen und verschiedenen Kombinationen [22]
  • beinhaltet Aspekt der effizienten Ausführung [23]
  • beinhaltet Aspekt der Routine [24]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • Bezeichnung für alles Gelernte und Geübte
  • in Therapiesituationen werden oft Fertigkeiten geübt,  Begrifflichkeit allerdings selten verwendet (weder KlientInnen noch anderen Berufsgruppen gegenüber)
  • Wechselwirkung zwischen „Fähigkeit“ und „Fertigkeit“

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • „Fertigkeit“ deutlich abgegrenzt von „Fähigkeit“ benutzen

Funktion


ENOTHE-Konsensdefinition

  1. zugrundeliegende physische, psychische und kognitive Komponenten, die Betätigungs-/ Handlungs-/Beschäftigungs performanz ermöglichen
  2. Fähigkeit, Komponenten der Betätigungs-/ Handlungs-/ Beschäftigungsperformanz einzusetzen, um eine Aufgabe, Aktivität oder Betätigung / Handlung /Beschäftigung durchzuführen

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • obwohl  beide Definitionen der ENOTHE [1] die Performanz aufführen, spiegelt erste Definition eher das medizinische Paradigma wider, zweite Definition  eher die ergotherapeutische Sichtweise

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • im Zusammenhang mit Körperfunktionen gemäss ICF [8] benutzen, aber klar abgrenzen von Begrifflichkeiten rundum „funktionellen Ansatz“
  • Begriff in letztgenannter Bedeutung („funktionell“ im Sinne von aktivitätsorientiert) möglichst vermeiden wegen der Wahrscheinlichkeit der Verwirrung
     

Gewohnheit


ENOTHE-Konsensdefinition
Durch häufige Wiederholung erworbenes Performanzmuster im Alltag, das keine Aufmerksamkeit benötigt und Effizienz ermöglicht

Bemerkungen aus der Literatur

  • meint automatisierte Handlungen [13] bzw.  selbstverständlich gewordene Handlungen / Haltungen/ Eigenheiten, die oft „mechanisch“ bzw. unbewusst ausgeführt werden [25] 
  • nur bei Ausführung in bekannten Lebensräumen/ Situationen zutreffend [13]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • wird in Berufspraxis und Umgangssprache oft gleichbedeutend mit „Routine“ benutzt, obwohl es keine Synonyme sind

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • tauglich für Berufspraxis, Lehre und Forschung, sowohl für klinisches Reasoning als auch für Kommunikation mit externen PartnerInnen
  • „Gewohnheit“ in klarer Abgrenzung zu „Routine“ benutzen
     

Partizipation


ENOTHE-Konsensdefinition
Einbezogensein in eine Lebenssituation durch Aktivitäten in einem sozialen Kontext

Bemerkungen aus der Literatur

  • wird im ICF lediglich aus objektiver Sicht beurteilt [8], während in ergotherapeutischen Theorien subjektive und  objektive Sicht eingeschlossen ist [7,9,14,26]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • interprofessionell benutzter Begriff im  Gesundheitswesen; allerdings manchmal nur Bedeutung der „Teilnahme“ berücksichtigt 
  • wird in Berufspraxis zunehmend als Prinzip umgesetzt und als Begriff benutzt
  • in der Therapie nur umsetzbar, wenn diese in der  natürlichen Umgebung der KlientInnen stattfindet

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • breite Bedeutung berücksichtigen: „Teilnahme“ und „Teilhabe“
  • Unterschied zwischen ICF-Konzept (nur objektive Bedeutung) und ergotherapeutischer Sichtweise (objektive & subjektive Bedeutung) berücksichtigen

     

Performanz von Betätigung/ Handlung/ Beschäftigung, Aktivität, Aufgabe


ENOTHE-Konsensdefinition
Auswahl, Organisation und Durchführung von  Betätigungen / Handlungen / Beschäftigungen bzw. von Aktivitäten und Aufgaben in Interaktion mit dem Umfeld

Bemerkungen aus der Literatur

  • „the actual execution or carrying out of an occupation” [7]
  • resultierend aus komplexen Interaktionen zwischen Person und Umgebung [27]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • gehört eher zum passiven Wortschatz; wird in Berufspraxis weder schriftlich noch mündlich häufig verwendet
  • entspricht ungefähr dem Konzept der Leistung nach ICF [8]

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • bei Kommunikation in der eigenen Profession und mit anderen Professionen konsequenter benutzen
  • im Klientenkontakt eher „Durchführung von Betätigung / Handlung“ geeignet

Routine


ENOTHE-Konsensdefinition
Bestehende und vorhersehbare Abfolge von Aufgaben

Bemerkungen aus der Literatur

  • zeichnen sich durch zyklisch/ zeitlich wiederkehrende Gewohnheiten aus [13]
  • manche Umgebungen erfordern strikte Routinen, andere ermöglichen flexiblere [13]
  • beinhaltet Aspekt des fehlenden „Engagements“ bei der Ausführung [25]

Bemerkungen der Arbeitsgruppe

  • durch längere Erfahrung erworbene „Fähigkeit“,  bestimmte Tätigkeit sicher und schnell ausführen zu können; Zusammenhang mit „Fertigkeit
  • wird in Berufspraxis und Umgangssprache oft gleichbedeutend mit „Gewohnheit“ benutzt, obwohl es keine Synonyme sind
  • Hierarchie bei Gewohnheit und Routine vorhanden: eine Routine kann sich aus vielen Gewohnheiten zusammensetzen

Empfehlungen der Arbeitsgruppe für die Deutschschweiz

  • tauglich für Berufspraxis, Lehre und Forschung, sowohl für klinisches Reasoning als auch für Kommunikation mit externen PartnerInnen
  • „Routine“ in klarer Abgrenzung zu „Gewohnheit“ benutzen
     

Referenzliste
  1. ENOTHE (2007). Tuning and Quality: Terminology: Protocol of Translation of the Consensus Definitions. Retr. 23.06.2010:  www.enothe.hva.nl/tq/terminology.htm. (Hinweis: Bei Veröffentlichung dieser Tabelle im Dezember 2011 wird die Website der ENOTHE auf einer neuen Adresse angeboten www.enothe.eu und neu aufgebaut. Das hier zitierte Dokument ist dort leider noch nicht aufgeladen. Ausführliche Informationen und Teile der Liste sind aber in folgendem Artikel zu finden: Stadler-Grillmaier, J. (2007). ENOTHE-Projekt ET-Fachterminologie: Beitrag zur Entwicklung einer (deutschen) Fachsprache in der Ergotherapie. Ergoscience, 2, 100-106.)
  2. Gantschnig, B., Gysin, B., Matter, B., Mosimann, C., Müller, E., Thalmann, M. & Weise, A. (2011). Einheitlichere Fachsprache: Ergo diskutieren wir. Ergotherapie, 4, 29-32.
  3. Weise, A., Thalmann, M., Müller, E., Mosimann, C., Matter, B., Gysin, B. & Gantschnig, B. (2011). Terminologie: Befunderhebung, Assessment, Erfassung und Evaluierung. Ergotherapie, 10, 26-27.
  4. Nelson, D.L. & Jonsson, H. (1997). Comment: Connotations of the Words ‘Occupation’ and ‘Occupational Therapy’ in Different Languages and Countries. Journal of Occupational Science, 4(1), 39-42.
  5. Nelson, D.L. & Jonsson, H. (1999). Comment: Occupational Terms Across Languages and Countries. Journal of Occupational Science, 6(1), 42-47.
  6. Möller, M. (2011). Übersetzungsvorschlag für alle Begriffe. Dipartimento sanità SUPSI: Coordinatore corso di laurea in Ergoterapia.
  7. Polatajko, H.J., Davis J., Stewart D., Cantin N., Amoroso B. & Purdie L. (2007). Specifying the domain of concern: Occupation as core. In: E.A. Townsend  & H.J. Polatajko (Hrsg.). Enabling Occupation II: Advancing an Occupational Therapy Vision for Health, Well-Being & Justice through Occupation. Ottawa: CAOT Publ. ACE.
  8. World Health Organization (2005). ICF: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit. Genf: World Health Organization.
  9. Pierce, D.E. (2003). Occupation by Design: Building Therapeutic Power. Philadelphia: F.A. Davis Company.
  10. Townsend, E.A. & Polatajko, H.J. (Hrsg.) (2007). Enabling Occupation II : Advancing an Occupational Therapy Vision for Health, Well-being & Justice through Occupation. Ottawa: CAOT Publ. ACE.
  11. Christiansen, C.H. & Baum, C.M. (1997). Occupational therapy: Enabling function and well-being (2nd ed.). Thorofare: Slack Inc.
  12. Creek, J. (2003). Occupational therapy defined as a complex intervention. London: College of Occupational Therapists.
  13. Kielhofner, G. (2008). Model of human occupation: Theory and application. (4th ed.). Baltimore: Lippincott Williams & Wilkins.
  14. Fisher, A.G. (2009). Occupational Therapy Intervention Process Model: A model for planning and implementing top-down, client-centered, and occupation-based interventions. Fort Collins, CO: Three Star Press.
  15. Marotzki, U. (2004). Zwischen medizinischer Diagnose und Lebensorientierung. Idstein: Schulz-Kirchner.
  16. Marotzki, U. & Hack, B.M. (2004). Zum Fortgang der Professionalisierung der deutschen Ergotherapie: Eine Fiktion. In: C. Jerosch-Herold, U. Marotzki,  B.M. Hack & P. Weber (Hrsg.). Konzeptionelle Modelle für die ergotherapeutische Praxis. Berlin: Springer.
  17. Blaser Csontos, M. (2004). Das handlungstheoretische Modell nach M. von Cranach. In: M. Blaser Csontos (Hrsg.). Handlungsfähigkeit in der Ergotherapie. Berlin: Springer.
  18. Nieuwesteeg, M.T. & Somazzi, M. (2010) Handlungsorientierte Ergotherapie. Bern: Huber.
  19. Verband Schweizerischer Ergotherapeuten (1982). Ergotherapie: Arbeitsmaterialien zum Projekt Ergotherapie - Aktivierungstherapie. Bern: Lang.
  20. Fawcett, J.L. (2007). Principles of assessment and outcome measurement for occupational therapists and physiotherapists: Theory, skills and application. Chichester, West Sussex: Wiley.
  21. American Occupational Therapy Association (2008). Occupational therapy practice framework: Domain and process (2nd ed.). American Journal of Occupational Therapy, 62, 625–683.
  22. Neistadt, M.E. (Hrsg.) (1998). Willard and Spackman’s occupational therapy. Lippincott Co.
  23. Trombly, C.A. (1995). Occupational therapy for physical dysfunction (5th ed.). Baltimore: Williams and Wilkins.
  24. Yerxa, E.J. (1998). Health and the human spirit for occupation. American Journal of Occupational Therapy, 52(6), 412-418.
  25. Duden: Deutsches Universalwörterbuch (2007). (6th ed.). Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag.
  26. Hemmingsson, H. & Jonsson, H. (2005). An occupational perspective on the concept of participation in the International Classification of Functioning, Disability and Health: Some critical remarks. American Journal of Occupational Therapy, 59(5), 569-576.
  27. Christiansen, C.H., Baum, C.M. & Bass-Haugen, J. (Hrsg.) (2005). Occupational therapy: performance, participation, and well-being. (3rd ed.). Thorofare:  Slack Inc.

EVS / ASE
Altenbergstrasse 29, PF 686,
3000 Bern 8
T +41 31 313 88 44
F +41 31 313 88 99

Ein(e) ErgotherapeutIn suchen

Name/Firma
powered by onsite.cms